3rd week: Outlet Mall in Aurora, Autosuche, Besuch in Chicago, Blockparty, Six Flags

Good Morning everyone,

 

dieser Beitrag soll die vergangene Woche ein wenig zusammenfassen; es ist die letzte freie Woche vor dem Collegebeginn.

Mein Start in den Morgen beginnt eig immer zuerst, einen Blick in den Chicago Tribune zu werfen. Nach dieser Lektüre, checke ich die Gebrauchtwagenangebote auf einer populären Kleinanzeigen-Webpage. Ich hätte nicht gedacht, dass das Finden eines passenden Autos so schwierig sein würde. Entweder sind in Frage kommende Autos schon verkauft, haben erhebliche Mängel oder liegen außerhalb meiner angestrebten Preisklasse. Da ich aber nicht zwingend auf ein motorisiertes Vehikel angewiesen bin, mache ich mir zur Zeit keine unnötigen Sorgen; das passende Angebot wird schon kommen.

Am Dienstag sind Mo und ich, zusammen mit dessen Hostschwester und deren Freund, zum Outlet-Center in der Nähe von Aurora gefahren. Nach einer ca. einstündigen Fahrt sind wir angekommen, und was macht man (oder eher der Amerikaner), wenn man in einem der größten Outlet-Malls des Landes ist- natürlich erstmal zu Starbucks. Wer dann gedacht hat, dass wir dann zum shoppen übergehen würde, hat sich getäuscht. Nach meinem vanilla cream frappuccino besuchten wir das Noodles & Company, eine örtliche Fast-Food-Kette, die sich Nudeln auf die Speisekarte geschrieben hat.

Als dann jeder satt war, konnte es los gehen. Die Mall hat ziemlich viele Stores zu bieten, es ist also schwer, die Mall zu verlassen, ohne was gefunden zu haben. Unter anderem habe ich diese äußerst schicken Schuhe gefunden:

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Den Abschluss des Tages bildete der Besuch im Buf

falo Wild Wings, ein Fast Food Restaurant mit integrierter Sportsbar(und ca. 10 Flatscreens): ein Träumchen für jeden Sportsfan.

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Am Donnerstag stand ein Besuch in Chicago an. Wir sind wieder mit der Metra gefahren, die fast stündlich zwischen Chicago und Arlington Heights pendelt. Erst einmal hat Mo’s Gastschwester uns ihr Arbeitsgebäude, ihr Büro ist im Merchandise Mart. Danach ging es für uns in den Millenium Park, wo wir ein paar Bilder geschossen haben, von dort aus zum Navy Pier und letztendlich in den Zoo, der keinen Eintritt erhebt.

Somit ging dieser lange Tag auch zu Ende, und nach ca. 30.000 Schritten war ich froh, als ich endlich zuhause ankam.

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Am Samstag habe ich mit Alan eine Radtour zum Harper College gemacht, welches 5,5 Meilen von zuhause entfernt ist. Das Rad wird in den kommenden Wochen mein präferiertes Fortbewegungsmittel werden. Am Nachmittag kam Michael, Alan und Caryls jüngster Sohn, vom Flughafen zuhause an. Ab Oktober wird er wieder in Arlington in unserem Haus wohnen- darauf freue ich mich wirklich! Zusammen mit Ihm und einem seiner Freunde haben wir einen kurzen Abstecher nach Schaumburg gemacht. Dort habe ich endlich meinen ersten leckeren Hotdog im Portillo’s, wieder eine Fast-Food Kette, gehabt. Nach der Tour nach Schaumburg, habe ich beim Wochenputz geholfen. Da wir abends zur Blockparty eingeladen waren, wollten wir auch noch ein Dessert vorbereiten. Wir entschieden uns für einen Texas Cake, dessen Rezept ich aber schon unter einem anderen Namen kannte( schöne Grüße an Nadine und Ihren Isländischen Zucker-Butterschock Kuchen!). Als dieser fertiggestellt worden war, traten wir aus der Haustüre und waren auf der Blockparty. Eine Blockparty besteht aus den Nachbarn der Straße, und jeder bringt was eigenes zur Feier mit(Appetizer, Salat, Dessert, Getränke, etc.). Eine wirklich tolle Erfahrung und spiegelt den tollen und einzigartigen Zusammenhalt der amerikanischen Nachbarschaften wider.

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Am Sonntag war ein Besuch im größten Freizeitpark Illinois angesagt- dem Six Flags. Für 80 $ kann man sich ein jahresticket kaufen, was für uns Sinn macht, da wir nur eine halbe Stunde vom Park entfernt sind. An dieser Stelle auch noch einmal ein herzliches Dankeschön an Elizabeth und Kirk, dass sie mich wie selbstverständlich einfach überall mit hinnehmen!

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Am Abend war noch Zeit für einen Abstecher nach Wisconin, in ein Käse-Schloss; ein Store für landwirtschaftliche Produkte aus ganz Wisconsin. Die Einwohner dieses Staates sind im Übrigen mega stolz auf ihren Käse und Bier und Wurstwaren.

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Fazit von der Woche: jede Menge Spaß, aber noch keine Karre.

Im nächsten Blog-entry geht es endlich um das College!… und um ein Auto hoffentlich.

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