North Carolina ! See ohne Wasser, wasp invasion & Southern ICE Tea

Mein Blog ist wohl immernoch nen Monat hinterher. Beim scheiben fällt mir dann aber doch immer einiges ein, was mir zeigt das mein Gedächtnis vielleicht doch besser ist als ich immer dachte. 

Momentan bin ich auf dem Weg zurück von Chicago also hab ich ein wenig Zeit.

  
 Mehr about Chicago in meinem nächsten Blog. 

Am 02. September ging es für mich los nach North Carolina, zusammen mit David und Anette in deren Ferienhaus dort. 

Die Wochen davor hatte ich schon einiges von dort gehört das Haus dort ist der Lieblingsplatz der beiden und ist in der Nähe der Universität auf der die beiden sich kennengelernt haben. 

Von einigen Bildern konnte ich mir auch schon ein paar Eindrücke machen wie es dort so aussieht.
Jedenfalls ging fuhren wir Mittwoch Abend gegen 7 Uhr nach einigen Verzögerungen in Wheeling los.
 

Die Strecke ist mehr oder weniger einfach straight down durch West Virginia, Virginia und North Carolina. 

Auf dem Weg gab es dann einen Stop zum Essen im Steakhouse „outback“ in der Hauptstadt von West Virginia.

„Steak und shrimp“ 

Wer mich kennt weiß das es für mich wohl kaum eine bessere Kombination geben könnte, vielleicht noch wenn man es mit Spätzle servieren würde aber das wäre wohl etwas Strange. 

Das frittierte Zeug sind übrigens Zwiebeln. 

   
 

Aber genug vom Essen, noch ein paar Infos zur Hauptstadt West Virginias und ein „fun fact“ 

Charleston hat etwa 50.000 Einwohner, ist also nichtmal halb so groß wie Ulm und ist die größte Stadt im Bundesstaat.
Ich hab mal nachgeschaut und ganz West Virginia hat 1,8 Millionen Einwohner auf einer Fläche größer als Hessen und Baden Württemberg zusammen ( etwa 16 Millionen Menschen zusammen)
  
Also ziemlich wild hier drüben, und jeder hat ne Menge Platz.
Jedenfalls gieng es nach Steak und ner Menge Shrimp direkt nach North Carolina. 

Dort irgendwann um 1 angekommen ging es für mich gleich ins Bett. 
Am nächsten Morgen ging es dann zum Boot Lift um zu sehen ob wir das Boot zu Wasser lassen können.

   
   
Die Bilder sagen vermutlich alles, nachdem unter dem Boot nichts als Matsch war hatte sich die ganze Boot fahren Geschichte Schell erledigt.

Alternativ gieng es also zu LOWE’s Baumarkt, Davids Lieblings Ort.

Erster Tag waren dann ein paar Projekte auf dem Plan. 

Eines davon war es 5 Wespennester auf dem Grundstück auszurotten dazu hatten wir Wespen Killer im Baumarkt besorgt.

Nach Benutzung behaupte ich mal das dieses Zeug mit ziemlicher Sicherheit in Deutschland nicht erlaubt wäre und jeder grüne sofort am Rad drehen würde.

   
 
Ein klein wenig reicht, um das Ganze Nest zu verätzen und jede Wespe die auch nur ein Spitzer trifft fällt sofort vom Himmel und ist tot.

Bin ich ein schlechter Mensch wenn ich jetzt sage das es mir sogar Spaß gemacht hat die Wespen zu Killen? (nachdem ich am nächsten Tag draußen meine Reeses essen wollte und von Wespen belagert wurde bereute ich nichts mehr ! 😀 )

Danach gieng es noch an diverse Reperaturen am Deck und dem Lift. 

Den nächsten Morgen startete ich dann mit Steak and egg 

  
Nach dem Frühstück gieng es auf den See für mich. 

Die einzige Weg aufs Wasser für mich ist über das Kajak was sich für meine Zeit am See als meine größte Leidenschaft entwickelt hatte.

  
  

 
Mittag gieng es dann zum Lunch in ein typisches southern diner. 

Dort gab es für mich dann zum ersten Mal southern Ice Tea. 

Was ich nicht wusste ist, dass der ICE Tea im Süden bekannt dafür ist Mega süß zu sein. 

Das ganze fühlte sich führ mich dann eher so an als würde ich Zucker durch einen Strohhalm saugen. 

Abends gieng es dann noch zu einem Nachbar der zu einer labour day Party eingeladen hatte. 

Was für mich interessant war ist, wie das ganze in den USA doch anders läuft als bei uns. 

Hier bringt jeder seine eigenen Getränke in Kühlboxen  mit, und trinkt das selbst mitgebrachte. Während in Deutschland der Gastgeber in der Regel Getränke und Location bereitstellt, stellt in den USA der Gastgeber nur die location.

 Außerdem wird hier oft auch unabhängig von Alter miteinander gefeiert.
Jedenfalls war die ganze Party total lässig, alle Gäste kamen mit dem Boot und alle feierten im Pool und darum herum. 

Damit der ganze Eintrag hier jetzt nicht noch viel länger wird hier noch ein paar Bilder:

Die Katze gehört übrigens Davids Schwester die uns übers Wochenende besucht hatte.

   
    
    
    
  
Swedish fire   
 

Praying mantis     
Little man 

  
Mega Spinne, hab den Namen vergessen, jedenfalls sind sie in der Lage Netze über eine Länge von bis zu 5 Metern Länge zu spinnen. Dieses isst sie dann am nächsten Tag auf, um es an einem ah wieder neu zu spinnen.

Das war es eigentlich mit dem Eintrag für jetzt, ich sitze nach 7 Stunden immernoch im Auto und bin total müde, ich hoffe ihr verzeiht mir deshalb falls sich irgentwo ein Fehler eingeschlichen haben sollte. 

Bis zum nächsten Mal !

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