Fraternities, College Football, noch mehr Hunde.

Ich glaube langsam ich beginne jeden Blog damit zu erwähnen wie weit ich denn nun schon mit dem schreiben hinterher bin.

Leider kann ich auch in diesem Blog nicht mit diesem Ritual brechen.

Inzwischen war ich in Chicago und Toronto die nächsten beiden Einträge werde dazu mehr erzählen, nun aber erst mal zu den Wochen zurück aus dem Urlaub in NC.

 

Ich denke viele von euch kennen die amerikanischen Studentenverbindungen „fraternities“ aus dem Kino oder haben schon mal davon gehört.
Deswegen wollte ich sie nicht ganz unerwähnt lassen.

Bekannt sind vor allem die Griechischen Buchstaben die sie benutzen und für mich klang am Anfang erst mal alles gleich.

Phi delta theta, Alpha Delta Phi, Beta Theta Pi, Delta Sigma Phi  und so weiter …

Einige meiner Freunde am College gehören phi delta theta an, also bekomme ich so manches mit wie diese ganze Sache funktioniert.

 

 

In den meisten Fällen geht es darum Kontakte während dem Studium zu knüpfen die später von nutzen sein können.

Oft können die Vereinigungen auch auf bestimme Akademische Bereiche spezialisiert sein, wie zum Beispiel Business-fraternities.

Viele kennen vielleicht auch die Skull & Bones die auf Eliteuniversitäten wie Harvard und Yale vertreten sind und viele prominente Mitglieder in Politik und Wirtschaft in den Vereinigten Statten hat.

Die fraternities oder sororities sind meistens nach Geschlechtern getrennt.

Die meisten der Verbindungen haben ein Haus auf dem Campusgelände in dem einige der Mitglieder leben, oft sind an diesen Häusern dann die Griechischen Buchstaben angebracht.

 

Ich war mittlerweile schon in einigen anderen Häusern oder „Dorms“/ Studentenwohnheim und die meisten waren komplett chaotisch und dreckig.

Nicht so die fraternity- houses, ich denke da dies fraternities meistens eine hierarchie haben schaut ständig jemand nach der Ordnung.

Ich finde die ganze Sache ziemlich interessant deswegen ein kleiner Ausflug dazu.

 

Oft Veranstalten diese Vereinigungen auch Partys oder andere Events also fand ich mich in einer Scheune mit Live Musik wieder.

Auf dem weg zurück zum Campus kamen wir dann durch Zufall an einem Haus vorbei in dessen Garten ich die vermutlich süßesten Welpen gesehen habe.

Der Besitzer der Hunde war ein ehemaliger West Lib. Student also zeigte er uns ziemlich stolz seine Schäferhund Welpen.

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Ich saß vermutlich mindestens eine Stunde in dem Hunde Gehege und hab mit den Welpen gespielt und hätte die beiden am Liebsten mit nach Hause genommen.

Wer mich kennt weiß vielleicht das ich als Kind Angst vor Hunden hatte, besonders Schäferhunde, ich glaube ich hätte nie gedacht das ich mal zu so einem Hunde Fan werde, ich kann mir kaum noch vorstellen ohne Hunde zu leben.

 

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Nachdem meine Freunde dann meinten langsam können wir dann auch mal zurück laufen ging es dann zurück zum Campus .

 

Zum Glück hat meine Host Familie ja auch Hunde, und ich bin mir sicher ich habe schon 100 Bilder hier gepostet aber was solls 😀

 

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Gabriel hat seit neustem auch die Gewohnheit sich auf meinem Teppich einzurollen oder zu schlafen, was dazu führt das meine Socken aussehen wie kleine Fellbälle wenn ich über den Teppich laufe.

 

Nachdem ich seit ich hier bin noch kein Football Spiel gesehen habe wurde es dazu auch mal Zeit.

College Football ist hier in den USA ne ziemlich große Sache und ist oft sogar populärer als professionelles Football ( NBA )

Auch West Liberty hat ein eigenes Team.



Die „wahren“ Fans findet man allerdings nicht im Stadion, sondern auf dem Parkplatz.

Dort treffen sich die meinten zum „tailgate“

Das bedeutet alle fahren ihre Autos voller Kühlboxen mit Bier auf den Parkplatz und feiern dort.

Meist gibt es dazu hot Dogs vom Grill aus der Pickup Ladefläche.

Der Ausgang des Spiels oder der Spielstand allgemein ist dabei nicht wirklich interessant für die meisten.

 

Ansonsten ist hier alles gut ich freue mich immer von euch zu hören.

Mein nächster Eintrag wird dann über Chicago sein.

Bis dahin macht es gut !

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