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USA, gleich bin ich da

Flug:

Wie ich schon in meinem vorherigen Eintrag angedeutet habe ging es nun von Frankfurt Non-Stop nach New York. Der Flieger ging vom Frankfurt International Airport direkt zum John F. Kennedy in New York und war mit rund 7 1/2 Stunden wirklich noch sehr human. Der A380 800 ist eine wirklich beeindruckende Maschine. Sehr geräumig, guter Reisekomfort und angenehmes Entertainmentsystem. So lässt es sich gut aushalten.

Approaching USA

Flight:

As I wrote in my last update already it was time for my flight from Frankfurt to New York. Arrival John F. Kennedy Airport. Since I am used to travel quite big distances a 7 ½ hours flight is a pretty quick and comfy journey. The A380 800 is a really impressive machine that offers good space und and a nice entertainment system. That way it’s easy to deal with the upcoming hours sitting in a plane seat.

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NEW YORK, NEW YORK

New York:

In New York angekommen hieß es zunächst Immigration. Das bedeutet, wenn man sich nicht schnell genug zum Schalter bewegt im schlimmsten Fall einige Stunden Wartezeit. Wir hatten Glück und konnten alles recht schnell abwickeln. Welcome to the USA. Koffer geschnappt und schnell weiter zum Hotel in dem die ersten paar Tage verbracht werden ehe es weiter nach Chicago geht.

Vorgewarnt nicht mit einer zu komfortablen Unterkunft zu rechnen, war ich schon auf einiges eingestellt. So konnte mich das was nun kam nicht großartig überraschen.

Schnell zum Essen einen Burrito genascht und mich an nach Zahnpasta mit Kaugummigeschmack schmeckendem Root Beer probiert, ehe die ersten Züge durch die Straßen von New York gemacht wurden.

New York ist eine wirklich beeindruckende Stadt, die eine immense Vielfalt an Kulturen und Geschichte zu bieten hat. Viele Restaurants, Kneipen, Bars und Club zeichnen das Gesicht einiger, aber nicht aller Straßen. Gerade in Manhattan sind die meisten Straßen eher durch riesige Bürokomplexe gezeichnet.

Von 1$ bis 18$ aufwärts Pizza lässt es sich in New York ganz gut aushalten, auch wenn die Lebensmittel alle durchschnittlich recht teuer sind.

Beeindruckende Bars und Clubs, sowie unglaubliche Eindrücke auf Sightseeing Touren und die Freundlichkeit der Menschen, aber auch die Seminare über Versicherungen und Papierkram haben bei mir ein positives Bild dieser Stadt geprägt. New York ist eine tolle Stadt.

 

NEW YORK, NEW YORK

New York:

The first person waiting for us in New York was the immigration officer. That means if you are not quick enough you have to be prepared to be waiting in line for a few hours if the worst case hits. We were lucky and we able to deal with everything quite fast. Welcome to the USA. Get your suitcase and take off to your hotel. It’s time to explore NYC.
Since we were told not to expect too much of our hotel I was prepared to the worst and in tAhe end was not disappointed. The Hotel was not the best, but for only 3 Days in New York perfectly okay.
Just ate a burrito at chipotle very quick and tried a drink that said Root Beer, that turned out to contain the flavor of toothpaste/gum, right before it was time to walk through the streets of NYC.
NYC really is a very impressive city that offers a huge amount of different cultures and a long history. Many restaurants, Pubs, Bars and clubs paint the face of some streets. In Manhattan it’s more likely to see a lot of office buildings.
You can get everything in New York. Prices for Pizza will vary from 1$ to 18$ or more. Living in New York seems very nice, even if the prices of any kind of grocery are very high.
Bars and Clubs and sightseeing tours painted a very positive picture of the city, as well as the seminars about insurances and paperwork did. I love NYC.

OFF TO CHICAGO

Freitag. Es geht weiter nach Chicago. Das heißt 19 Stunden Zug fahren. Amtrak ist so etwas wie der ICE Deutschlands, lässt sich von der Schnelligkeit aber leider nur mit einer Regionalbahn vergleichen. Jedoch genießt man im Amtrak exzellenten Komfort. So ist auch schlafen kein Problem. Über ein 7 stündiges Nickerchen in der Nacht möchte ich mich nicht beschweren.

Auf einer solchen langen Zugfahrt kann man auch einen guten Eindruck der Landschaft der USA gewinnen. Die Küstenregionen sind durch ein relativ felsiges Bild geprägt und weisen auch sehr sumpfige Regionen auf. Nach den ersten 15 Stunden Zugfahrt durch die Regionen von Ohio und Indiana kann ich optisch keinen großen Unterschied der Landschaft zu Schleswig-Holstein feststellen. Wenn man die amerikanischen Holzhütten ausblendet.

OFF TO CHICAGO

Friday. Time to leave NYC behind and travel to Chicago. What pretty much means riding the train for approx. 19 hours. Amtrak is something like the German ICE of the USA just a lot slower, but as well amazingly comfy. That way sleeping is no problem. I can’t complain about a 7 hour nap in a train at night.

On such a long train ride you can get a very nice impression of the varying landscape of the US. While the coastal regions are kind of rocky and swampy I can’t spot a difference to the northern part of Germany after 15 hours of travel anymore. If you leave out the typical American houses.

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