{"id":579,"date":"2016-01-14T22:02:10","date_gmt":"2016-01-14T21:02:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.32ppp.de\/magdalenab\/?p=579"},"modified":"2016-01-14T22:02:10","modified_gmt":"2016-01-14T21:02:10","slug":"mid-year-report-zwischenbericht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.32ppp.de\/magdalenab\/2016\/01\/14\/mid-year-report-zwischenbericht\/","title":{"rendered":"Mid-Year Report &#8211; Zwischenbericht"},"content":{"rendered":"<p>Da ich mal davon ausgehe das die meisten denken ich w\u00fcrde hier dr\u00fcben nichts anderes machen au\u00dfer Reisen und mein Leben genie\u00dfen, hab ich mir gedacht ich ver\u00f6ffentliche mal meinen Zwischenbericht. (Und auch das ich ihn mir irgendwann nochmal durchlesen kann, wenn ich die Datei bei einem tragischen Unfall meines Laptops verlieren sollte)<\/p>\n<p>Aber richtig geh\u00f6rt- ab und an muss auch ICH mal &#8222;arbeiten&#8220; und meiner \u201eJunior-Botschafter\u201c Rolle nachkommen. Zu unserem Programm, geh\u00f6ren unter anderem zwei Berichte die wir zu verfassen haben. Gott sei Dank in Deutsch. Der erste (den ihr jetzt vielleicht gleich lesen werdet) ist \u00fcber die Auswahltagung, das Vorbereitungsseminar in Geisa\/New York und die ersten Monate in Amerika. Nummer zwei dreht sich dann \u00fcber die Arbeitserfahrung (also wenn man dann endlich mal einen Job gefunden hat) und die letzten Tage in Washington. Vielleicht auch \u00fcber das zweit\u00e4gige Abschlussseminar in Berlin, aber das wei\u00df ich jetzt nicht so genau. Ist aber auch nicht wichtig. Bin auch zu faul um das gerade zu \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p>An sich dreht es sich in dem folgenden Text, um alles was ich bereits mehr oder weniger in meinem Blog zusammengefasst habe. Leider kann man diesen schlecht der Abgeordneten daheim vorlegen, deshalb eben noch mal neu. Getreu dem Minimalprinzip habe ich mich auch an die vorgeschriebenen (min) zwei Seiten gehalten. Das Pferd springt ja auch nicht h\u00f6her als es muss. Leider merkt man gegen Ende das mich die Euphorie diesen Bericht zu schreiben, verlassen hat. W\u00fcnsche euch trotzdem viel Spa\u00df!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.32ppp.de\/magdalenab\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2016\/01\/FullSizeRender-2.jpg\"  rel=\"lightbox[579] attachment wp-att-580\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-580\" src=\"https:\/\/www.32ppp.de\/magdalenab\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2016\/01\/FullSizeRender-2.jpg\" alt=\"FullSizeRender (2)\" width=\"818\" height=\"640\" srcset=\"https:\/\/www.32ppp.de\/magdalenab\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2016\/01\/FullSizeRender-2.jpg 818w, https:\/\/www.32ppp.de\/magdalenab\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2016\/01\/FullSizeRender-2-300x235.jpg 300w, https:\/\/www.32ppp.de\/magdalenab\/wp-content\/uploads\/sites\/19\/2016\/01\/FullSizeRender-2-768x601.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 818px) 100vw, 818px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center\">\n<p style=\"text-align: center\"><em>Einmal bitte ins Land der Unbegrenzten M\u00f6glichkeiten<\/em><\/p>\n<p>Den Fahrtwind der Route 66 in den Haaren sp\u00fcren, die hei\u00dfe Sonne Arizonas im Nacken, w\u00e4hrend man durch den Grand Canyon wandert. Einmal tief durchatmen in der Stadt die niemals schl\u00e4ft. Die vielen hupenden Taxis im Vergleich zu den Abermillionen Insekten die die Nacht im Nationalpark lebendig werden lassen.<\/p>\n<p>Diese Vielfalt von Landschaft, Menschen und Kultur finden man sehr selten in einem einzigen Land vereint. Und genau diese Kultur reizt mich schon seit ich klein war. Mein gr\u00f6\u00dfter Traum: unscheinbare Dinge wie einmal mit den gelben Schulbussen in die Schule fahren oder einen Burger in einem Dinner essen. Eben den klischeehaften \u201eAmerican way of Life\u201c erleben. Aus diesen und vielen anderen Gr\u00fcnden wollte ich nach meiner Ausbildung die Chance USA ergreifen. Die Frage war nur: Wie?! AuPair? Work\u00b4n\u00b4Travel? Da sich beides nicht mit meiner Ausbildung zur Industriekauffrau vereinbaren lie\u00dfen, sah ich mir verschiedene M\u00f6glichkeiten f\u00fcr ein Studium in Amerika an. Allerdings ist das ganze etwas kostspieliger als daheim in Deutschland. Durch eine ausgiebige Internetrecherche stie\u00df ich dann auf das Parlamentarische Patenschaftsprogramm. Das Programm, Schule und Arbeit, schien wie f\u00fcr mich gemacht. Deshalb hab ich auch nicht lange gez\u00f6gert und verschickte meine Bewerbung. In der Wartezeit las ich Blogs von ehemaligen Teilnehmern und Betr\u00e4ge in Auslandsforen. Seitdem versenden meiner Bewerbung war f\u00fcr mich klar dass ich nichts anderes mehr wollte. Ich musste quasi dieses Stipendium bekommen. Und dann bekam ich auch die Einladung zum ersten Gespr\u00e4ch nach Bonn.<\/p>\n<p>Ich war sehr aufgeregt als ich in Bonn ankam, allerdings hatte ich mir eine ganz andere Stimmung vorgestellt. Hier war kein Konkurrenzdenken, jeder hier hatte den gleichen Traum und w\u00fcrde es einem g\u00f6nnen. Es hat viel Spa\u00df gemacht andere junge Erwachsene zu sehen die dasselbe Ziel verfolgen. Man hatte gleich eine ganze Menge zu bereden. Selbstverst\u00e4ndlich hatten wir uns alle auf das Gespr\u00e4ch, sowie die Tests vorbereitet und trotzdem hatte man Angst davor- schlie\u00dflich wollte man sein Bestes geben und in die n\u00e4chste Runde kommen. Eben einen Schritt n\u00e4her an seinen Traum.<\/p>\n<p>In der n\u00e4chsten Runde, dem Gespr\u00e4ch mit meiner Abgeordneten Frau Groden-Kranich, konnte ich ehrlich \u00fcber meine Hoffnungen, aber auch \u00c4ngste sprechen. Ob ich Angst vor Heimweh hab? Ich konnte an nichts anderes denken als wie ich meine Kontaktlinsenfl\u00fcssigkeit \u00fcber die Grenze bekomme. In dem Moment dachte ich mir: Warum hast du das gesagt? Das Stipendium ist jetzt weg! Aber dann war da Wochen sp\u00e4ter dieser dicke Umschlag im Briefkasten mit den befreienden Worten: Herzlichen Gl\u00fcckwunsch. Der ganze Bewerbungsprozess hatte <strong>7 Monate<\/strong> gedauert. 7 Monate voller hoffen und bangen<em> (und ehrlich gesagt hatte ich ab und an vergessen das ich noch immer im Auswahlverfahren war)<\/em>. Aber das war nix im Vergleich zu dem was dann folgte. Panik. Du gehst bald f\u00fcr ein Jahr weg. Wieso hast du dich da nochmal beworben? Bist du dir wirklich sicher dass du das machen willst?<\/p>\n<p>Und dann ist da dieser Moment, wo ich einen kleinen netten Herrn am Frankfurter Bahnhof traf, der mich auf das Vorbereitungsseminar mitnehmen sollte. Julian, ein anderer PPP Teilnehmer, hatte mir die ganze Angst genommen. In diesem Augenblick wurde mir klar, du bist nicht alleine. Da sind noch 74 andere Teilnehmer die genauso aufgeregt sind wie du. In den darauffolgenden Tagen konnte ich 25 davon auch pers\u00f6nlich kennen lernen. Ich h\u00e4tte das niemals f\u00fcr m\u00f6glich gehalten, aber in dieser einen Woche fand ich Freunde. Freunde die genauso aufgeregt waren wie ich und die es nach der zehnten SMS nicht nervte wenn ich wieder eine Panikattacke bekomme. Sie erlebten n\u00e4mlich genau dasselbe wie ich. Keiner meiner anderen Freunde konnte das wirklich nachvollziehen, wie denn auch? Sie w\u00fcrden ja nicht ihr gewohntes Umfeld und Familie verlassen.<\/p>\n<p>Auf dem Seminar in Geisa wurden wir auch mit allen wichtigen Informationen versorgt die wir in Amerika brauchten: College, Gastfamilie, Autokauf. Allerdings, was ich viel wichtiger finde, ist der Zusammenhalt der in der Gruppe \u00fcber die Woche entstanden ist. Du konntest dich privat austauschen und Zeit miteinander verbringen. Einen solchen Zusammenhalt h\u00e4tten wir in einem Wochenende oder in einer Tagung nie bekommen. Du konntest \u00fcber Sachen sprechen, die man vielleicht nicht vor der gesamten Gruppe ansprechen wollte. Und trotzdem &#8211; Wir haben in unserer Gruppe so ziemlich alles besprochen: Kofferpacken, Gastgeschenke, Abschiedsparty,\u2026. Eben alles was vor der Ausreise noch anstand. Und das auch Wochen nach dem Seminar.<\/p>\n<p>Am Flughafen mussten wir dann alle unseren Familien und Freunde auf Wiedersehen sagen. \u00dcberraschender Weise, war das gar nicht so schlimm. Zumindest nach dem ersten Moment. Man flog n\u00e4mlich mit seinen neuen Freunden in ein neues Abenteuer. Begonnen in New York. Hier passte man bei den Themen noch etwas besser aus als im Vorbereitungsseminar, denn jetzt war es real. Du bist in Amerika. Du wirst jetzt ins College gehen und ja, du brauchst ein Auto. Wie ist das mit Versicherung etc.? Die GIZ und CV haben uns aber mit allen Informationen versorgt die wir brauchen.<\/p>\n<p>Nach dem Seminar in New York, hie\u00df es dann erstmal wieder Abschied nehmen. Die Weiterreise zum Platzierungsort stand an. Ich muss sagen, ich glaube ich hab mit Abstand die beste Homestay Tour \u00fcberhaupt erwischt. Drei Wochen durch verschiedene Staaten und St\u00e4dte, und das alles noch bevor es \u00fcberhaupt richtig losgeht. Bereits auf der Homestay konnte ich die Vielfalt der Landschaft und der unterschiedlichen Einstellungen der Menschen hier in Amerika sehen und Kennenlernen. Vom Beten vor dem Essen, der Tanzen in der Country Kneipe bis hin zum Alternativen Leben in San Franzisco. Ich hatte nie Probleme mit Tickets, den Fl\u00fcgen oder der Kommunikation mit meinen Hosts vor Ort. Alle waren so herzlich und hilfsbereit, ich wusste dass dieses Jahr etwas ganz Besonderes werden musste.<\/p>\n<p>An meinem endg\u00fcltigen Platzierungsort angekommen ging alles ganz schnell. Autokauf, Social Security Card, College- Es blieb \u00fcberhaupt keine Zeit sich Sorgen zu machen oder das zu Hause in Deutschland zu vermissen.<\/p>\n<p>Meine beiden Host Allison und Todd sind mittlerweile wie Eltern f\u00fcr mich. Wir essen jeden Tag zusammen zu Abend und schauen uns Filme an. Die beiden k\u00fcmmern sich so liebevoll um mich, ich w\u00fcrde um nichts auf der Welt tauschen wollen. Daheim in Deutschland habe ich nie Salat oder Bohnen gegessen- Hier mittlerweile ein Running-Gag. Mein Host Dad Todd versucht mich immer wieder dazu zu \u00fcberreden neues Gem\u00fcse zu probieren. Mit Erfolg. Ich bin jetzt gro\u00df und esse meine Bohnen auf.<\/p>\n<p>Ich lebe zwar etwas au\u00dferhalb von Bellingham, aber genau das macht den Charme hier aus. Ich sehe morgens die Sonne hinter den Bergen aufgehen und kann nachts die Kojoten heulen h\u00f6ren. Landschaftlich ist es hier einfach nur ein Traum und stellt jede Stadt in den Schatten.<\/p>\n<p>Leider, oder gerade weil es mir hier so gut gef\u00e4llt, vergesse ich des \u00d6fteren mich bei CV <em>(Cultural Vistas -die Amerikanische Seite vom Programm)<\/em> zu melden. Ich bin dann aber auch nicht \u00fcberrascht wenn Max mal wieder anruft und fragt ob ich noch lebe. Ich versuche eben die kleinen Probleme des Alltags selbst zu l\u00f6sen und wenn das mal nicht klappen sollte hab ich ja noch meine Hosts und meinen College Koordinator. Ich rufe wirklich nur im Notfall in New York an. Ich sag dann immer: Mir geht es gut, Ich hab keine Probleme, Ich mag mein neues zu Hause,\u2026. Ich sollte wirklich anfangen ab und an mal R\u00fcckmeldung zu geben.<\/p>\n<p>Mit meinem College Koordinator fahre ich regelm\u00e4\u00dfig auf Ausfl\u00fcge. Dort leiste ich meinen Community Service ab. Es macht richtig viel Spa\u00df die Landschaft und St\u00e4dte wie Seattle und Vancouver mit anderen Internationalen Studenten zu erkunden. Einmal war ich mit einer Gruppe asiatischer Studenten essen- es gab Suppe. Irgendwann schaut mich eines der M\u00e4dchen an und fragt mich warum ich keine Ger\u00e4usche beim Essen mache. Am Anfang war ich etwas verwirrt aber sie erkl\u00e4rte mir dann, wenn man in Asien etwas besonders genie\u00dft, schmatzt man eben. Ich lerne nicht nur durch meine amerikanischen Freunde die amerikanische Kultur kennen- ich lerne auch durch die International Students so viel neues \u00fcber Kulturen und L\u00e4nder, die ich nach Amerika auf jeden Fall auch besuchen und kennenlernen m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Den vorgeschlagenen Betrag von 4000 Euro finde ich ziemlich knapp bemessen. <em>(Man bekommt zwar bei dem Stipendium College, Hotels bei den Seminaren und und und bezahlt, allerdings sind die 4000 Euro ein Beitrag den man selber aufbringen muss. Beispielsweise f\u00fcr den Autokauf, Amerikanische Handynummer etc.)<\/em> Durch eine lange Homestay-Tour, dem Autokauf und der Versicherung, gibt man bereits am Anfang das meiste Geld aus. Ich denke f\u00fcr Part-Timer die sich schnell einen Job suchen und wieder etwas Geld verdienen reicht das. F\u00fcr alle anderen, die erst im Januar Geld verdienen k\u00f6nnen, finde ich es pers\u00f6nlich etwas wenig. Es kommt nat\u00fcrlich auch darauf an, wo man platziert wurde. Seattle zum Beispiel ist definitiv teurer als eine Stadt in North Dakota.<\/p>\n<p>Ich konnte in meinem College zwei Kurse frei w\u00e4hlen, da der Englisch Kurs jedem Internationalem Studenten vorgeschrieben wurde. Ich entschied mich f\u00fcr Marketing und Zumba. Zu dem Zumba Kurs werde ich nicht viel sagen, es ist halt tanzen, was aber auch sehr Spa\u00df gemacht hat.<\/p>\n<p>Sehr lustig fand ich in meinem Englisch Kurs, dass ich wahrscheinlich mit Abstand die schlechteste in Grammatik war. Subjekt, Pr\u00e4dikat,Objekt.<em> (ganz ehrlich das bekomme ich nicht mal in Deutsch hin)<\/em> Die vielen Internationalen Studenten aus Asien waren fast perfekt in der Grammatik. In der Aussprache hingegen, war ich eine der besten in der Klasse.<\/p>\n<p>Mein Marketing Kurs fand ich sehr interessant. Es war zwar ziemlich viel Wiederholung f\u00fcr mich, da ich das meiste schon durch mein Fachabitur und meine Ausbildung geh\u00f6rt hatte, aber ich denke ich hatte genug Schwierigkeiten mit der neuen Sprache und den neuen Vokabeln das es im Endeffekt genau das richtig f\u00fcr mich war.<\/p>\n<p>Ich denke die meisten sprachlichen Fortschritte bekam ich nicht etwa durch das College, ich denke es war das gemeinsame Abendessen mit meinen Gasteltern. Jeden Abend wurde \u00fcber den jeweiligen Tag gesprochen, Politik und Kultur- ich konnte dadurch einen v\u00f6llig neuen Blick auf das Leben in Amerika werfen. Warum reagieren Amerikaner zum Beispiel auf manche Situation anders als Europ\u00e4er? Ich habe aber auch ziemlich Gl\u00fcck das meine beiden Hosts sehr interessiert und Weltoffen sind.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite, denke ich das mir das englische Fernsehen und B\u00fccher lesen ebenfalls sehr geholfen hat. So konnte ich verschiedene Sprach und Schreibstyle erkennen und f\u00fcr mich selbst nutzen.<\/p>\n<p>Die allt\u00e4glichen Situationen die mir am Anfang am meisten Angst gemacht haben, wie im Restaurant Essen bestellen, sind mittlerweile so einfach das ich nicht mehr gro\u00df dar\u00fcber nachdenke. Und selbst wenn mir mal ein Fehler unterl\u00e4uft, ich hab nette Freunde und eine neue Familie die mir dabei helfen mein Englisch jeden Tag zu verbessern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Da ich mal davon ausgehe das die meisten denken ich w\u00fcrde hier dr\u00fcben nichts anderes machen au\u00dfer Reisen und mein Leben genie\u00dfen, hab ich mir gedacht ich ver\u00f6ffentliche mal meinen Zwischenbericht. 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