{"id":25,"date":"2015-06-26T15:46:17","date_gmt":"2015-06-26T13:46:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.32ppp.de\/serle\/?p=25"},"modified":"2015-06-26T16:11:55","modified_gmt":"2015-06-26T14:11:55","slug":"25","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.32ppp.de\/serle\/2015\/06\/26\/25\/","title":{"rendered":"The road so far&#8230;"},"content":{"rendered":"<p><strong>Wie alles begann\u2026<\/strong><\/p>\n<p>Willkommen in meinem (Sinja\/Sini) Blog. Hier werde ich versuchen euch ein bisschen auf dem Laufenden zu halten was mir im Rahmen meines Auslandsjahres in den USA so alles passiert. Einfach quer durchs Leben, egal ob \u201eGastfamilie\u201c, College, Job(-suche) oder privates. Ich hoffe euch dadurch einen kleinen Einblick in das Leben in Amerika und mit Amerikanern geben zu k\u00f6nnen, auf das ich selbst sehr gespannt bin.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>PPP was ist das???<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.32ppp.de\/serle\/wp-content\/uploads\/sites\/26\/2015\/06\/ppp_logo1-300x177.jpg\" rel=\"lightbox[25]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-21\" src=\"https:\/\/www.32ppp.de\/serle\/wp-content\/uploads\/sites\/26\/2015\/06\/ppp_logo1-300x177-300x177.jpg\" alt=\"ppp_logo1-300x177\" width=\"300\" height=\"177\" \/><\/a><\/p>\n<p>Jetzt aber erstmal zum Anfang der ganzen Geschichte. Wie bin ich in Amerika gelandet und was mache ich hier \u00fcberhaupt?<br \/>\nAngefangen hat das alles durch meine allerliebste Mo. Sie hat mir n\u00e4mlich den Tipp gegeben mich beim PPP (Parlamentarischen Patenschaftsprogramm) zu bewerben. Das war bereits im Juli 2014. PPP? Was ist das?, hab ich mir erstmal gedacht und mich \u00fcber das Internet ein wenig schlau gemacht. Kurz, kann man sagen, das PPP ist ein internationales Austauschprogramm zwischen Amerika und Deutschland. In meinem Fall extra f\u00fcr junge Berufst\u00e4tige zwischen 18 und 24. Diejenigen, die es schaffen und zur Teilnahme zugelassen werden, fliegen f\u00fcr ein Jahr in die USA, leben dort bei einem Host (Familie, P\u00e4rchen, Einzelperson oder Studentenwohnheim), studieren von August bis Dezember an einem College und m\u00fcssen sich f\u00fcr Januar bis Ende Juni einen Job suchen. Der letzte Monat ist dann frei und kann selbstst\u00e4ndig verplant werden, in den meisten F\u00e4llen zum Kreuz-und-quer-durch-Amerika-Reisen. Im Rahmen des Austausches fungiert man als Junior-Botschafter Deutschlands und soll nat\u00fcrlich einen guten Eindruck hinterlassen, deshalb sind auch 40 Stunden gemeinn\u00fctzige Arbeit Pflicht. \ud83d\ude42 Viele meiner Vorg\u00e4nger, haben aber mehr als die vorgeschriebenen Stunden geleistet, da in den USA diese Art von Arbeit ein wichtiger Bestandteil des sozialen Lebens darstellt. (Ich bin mal gespannt, wie das bei mir wird. \ud83d\ude00 )<\/p>\n<p><strong>Die Bewerbungsphase<\/strong><\/p>\n<p>Um \u00fcberhaupt am PPP teilnehmen zu k\u00f6nnen, war eine umfangreiche Bewerbung n\u00f6tig. Gefragt wurde nach Berufspl\u00e4nen, Interessen, Erwartungen\/\u00c4ngste, St\u00e4rken\/Schw\u00e4chen, Grund f\u00fcr die Bewerbung, Infos zur eigenen Familie und und und. Au\u00dferdem brauchte ich noch eine Gesundheitsbest\u00e4tigung vom Arzt und ein Ausbilder-\/Lehrergutachten, welches mir mein ehemaliger Berufschullehrer Heiko Rohde ausstellte. Auch hier nochmal vielen lieben Dank daf\u00fcr, es hat wohl geholfen. \uf04a<br \/>\nNach einer Wartezeit von 1-2 Monaten kam dann endlich die ersehnte Einladung zu einer Auswahltagung in Bonn. Der erste Schritt war also geschafft. Zu der Auswahltagung am 08.11.14 reiste ich einen Tag fr\u00fcher gemeinsam mit einer Freundin an. Wir haben uns vor Ort ein sch\u00f6nes Hotelzimmer gebucht und sind am Abend vorher noch ein wenig durch Bonn gebummelt. Ich war vorher noch nie dort und muss sagen, Bonn ist sehr sch\u00f6n. Besonders die Altstadt hat mir gut gefallen. Abends haben wir dann noch ein bisschen in unserem Hotelzimmer gepaukt. Etwas deutsche und amerikanische Geschichte, dazu noch aktuelles politisches Weltgeschehen und ein bisschen Allgemeinwissen zur Geografie. Ich muss gestehen, ich hatte mich vorher noch gar nicht vorbereitet und die eins\/zwei St\u00fcndchen im Hotel waren eigentlich mehr f\u00fcr mein Gewissen, als ernsthaftes Lernen, aber ich kann nur sagen ZUM GL\u00dcCK. Am n\u00e4chsten Tag mussten wir bei der GIZ nach einer kurzen Begr\u00fc\u00dfung und ein paar Gruppenarbeiten mit Pr\u00e4sentation, unter anderem einen kurzen Allgemeinwissens Test und einen Englischtest schreiben. Hier haben mir die Infos vom Vorabend schon ein wenig geholfen. Besonders wichtig wurden sie dann aber im Interview mit einem 4-k\u00f6pfigen Beurteilungsteam. Ich sollte kurz ein paar wichtige Punkte der amerikanischen Geschichte anrei\u00dfen, den Umriss Amerikas anmalen und meine Meinung zu aktuellen politischen Vorg\u00e4ngen abgeben. Toi, toi, toi! Ohne den Vorabend w\u00e4re ich vermutlich aufgeschmissen gewesen.<br \/>\nDanach wurde ich noch einiges zu meiner Person gefragt und mit m\u00f6glichen Situationen in den USA konfrontiert, welche ich \u201el\u00f6sen\u201c sollte. Das Gespr\u00e4ch dauerte ungef\u00e4hr 20 Minuten, kam mir aber vor wie 2 Stunden. Ca. 5 Minuten wurden auch auf Englisch interviewt.<br \/>\nDanach war Feierabend und die Heimfahrt nach Hessen angesagt. Und somit begann die Zeit des Wartens und Wartens und WARTENS.<\/p>\n<p><strong>Die Zusage<\/strong><\/p>\n<p>Dann ENDLICH am Freitag, den 13.02.2015, flatterte ein dicker Umschlag der GIZ ins Haus und darin (unglaublich aber wahr) die ZUSAGE f\u00fcr das Stipendium. Ich hatte es wirklich geschafft und war vom Bundestagsabgeordneten meines Wahlkreises, Herrn Markus Koob, f\u00fcr das Jahr in den USA ausgew\u00e4hlt worden. So wirklich fassen konnte ich es erstmal nicht. Sollte ich wirklich in die USA gehen? Gerade hatte ich doch erst mein berufsbegleitendes BWL-Studium begonnen und stand voll im Arbeitsleben. Au\u00dferdem hatte ich aktuell ganz andere Sachen im Kopf (Fasching, Familie, Studium\u2026) und eigentlich gar keine Zeit mich mit so wichtigen und tiefgreifenden Entscheidungen f\u00fcr meine Zukunft zu befassen. \u201eBitte teilen Sie uns innerhalb von 10 Tagen nach Erhalt dieses Schreibens Ihre Entscheidung mit.\u201c Nur 10 Tage. Oh man ganz sch\u00f6n kurz. Irgendwie hatte ich mich vorher gar nicht ernsthaft damit auseinandergesetzt, was ich machen sollte, falls ich eine Zusage bekomme w\u00fcrde. Das war einfach zu unwahrscheinlich, dachte ich zu mindestens. Aber gut\u2026da war sie jetzt die Zusage. \u201eAlso rei\u00df dich am Riemen und triff eine Entscheidung.\u201c Durch das Faschingswochenende hatte ich als Vollblutkarnevaler nat\u00fcrlich nicht wirklich viel Zeit mich intensiver mit meiner Entscheidung und den m\u00f6glichen Konsequenzen auseinanderzusetzen. Trotzdem spukte das Thema unabl\u00e4ssig durch meinen Kopf und ich nutze die M\u00f6glichkeit mir die Meinung meiner Familie und Freunde dazu anzuh\u00f6ren. Die (fast) einstimmige Aussage von allen war\u2026MACH DAS AUF JEDEN FALL. Nat\u00fcrlich fanden es die meisten traurig, dass ich gehen w\u00fcrde, aber so eine M\u00f6glichkeit bekommt man meistens nur einmal im Leben. Auch mein Papa hat sich nach dem ersten Schock (\u201eWillst du nicht lieber in London oder so studieren, ich zahl\u2018s dir auch.\u201c oder \u201eNur um auszuziehen musst du doch nicht gleich den Ozean \u00fcberqueren.\u201c) mit dem Gedanken angefreundet, dass sein kleines M\u00e4dchen gro\u00df geworden ist und die Welt sehen will.<br \/>\nLetztendlich habe ich mich also daf\u00fcr entschieden die Zusage abzuschicken, wie immer nat\u00fcrlich erst am letzten Tag. \uf04a Nachdem ich das erledigt hatte, wurde mir erst bewusst, dass ich unterbewusst von Anfang an gewusst habe, dass ich diese M\u00f6glichkeit ergreifen werde, auch wenn das bedeutet das Studium zu unterbrechen und bei meinem Arbeitgeber zu k\u00fcndigen.<\/p>\n<p><strong>Das Vorbereitungsseminar<\/strong><\/p>\n<p>Der n\u00e4chste wichtige Schritt Richtung USA war dann unser Vorbereitungsseminar in Geisa vom 17. \u2013 24. April 2015. Hier konnte ich die ersten anderen 24 von 75 PPPlern kennen lernen. Diese Woche war einfach der Wahnsinn. An dieser Stelle ein riesengro\u00dfes Dankesch\u00f6n an alle Teamer, Veranstalter, Vortragenden, Zeitzeugen, das Schlosspersonal und nat\u00fcrlich die anderen PPPler. Es war wirklich super mit euch.<\/p>\n<div id=\"attachment_20\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.32ppp.de\/serle\/wp-content\/uploads\/sites\/26\/2015\/06\/Lie800schlossgeisa_01.jpg\" rel=\"lightbox[25]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-20\" class=\"size-medium wp-image-20\" src=\"https:\/\/www.32ppp.de\/serle\/wp-content\/uploads\/sites\/26\/2015\/06\/Lie800schlossgeisa_01-300x176.jpg\" alt=\"Unsere Unterkunft - Point Alpha Akademie - Schloss Geisa\" width=\"300\" height=\"176\" srcset=\"https:\/\/www.32ppp.de\/serle\/wp-content\/uploads\/sites\/26\/2015\/06\/Lie800schlossgeisa_01-300x176.jpg 300w, https:\/\/www.32ppp.de\/serle\/wp-content\/uploads\/sites\/26\/2015\/06\/Lie800schlossgeisa_01.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-20\" class=\"wp-caption-text\">Unsere Unterkunft &#8211; Point Alpha Akademie &#8211; Schloss Geisa<\/p><\/div>\n<p>Wir hatten eine unglaublich tolle Unterkunft in der Point-Alpha Akademie im Schloss Geisa. So etwas h\u00e4tte ich nie erwartet. Vielleicht eine Jugendherberge, aber nicht so eine sch\u00f6ne Unterkunft. Dazu dann auch noch super Wetter mit strahlendem Sonnenschein, sodass wir die Wiese hinter der Akademie jede freie Minute oder zum Teil auch w\u00e4hrende Gruppenarbeiten im Seminar nutzen konnten.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend dem Seminar haben wir viel erlebt. Wir hatten interkulturelles Training, Zeitzeugengespr\u00e4che, u.a. zum Thema deutsch-amerikanische Freundschaft und innerdeutsche Grenze, konnten an einer Grenzwanderung teilnehmen und haben viel \u00fcber die Zeit der deutschen Teilung und sp\u00e4teren Wiedervereinigung gelernt. Dazu kamen dann noch eine Menge Infos zur Vorbereitung auf Amerika\u2026Visum, Krankenversicherung, Jobsuche und und und.<\/p>\n<div id=\"attachment_23\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.32ppp.de\/serle\/wp-content\/uploads\/sites\/26\/2015\/06\/Geisa.jpg\" rel=\"lightbox[25]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-23\" class=\"size-medium wp-image-23\" src=\"https:\/\/www.32ppp.de\/serle\/wp-content\/uploads\/sites\/26\/2015\/06\/Geisa-300x197.jpg\" alt=\"Teilnehmer des 32. PPP (Gruppe Geisa)\" width=\"300\" height=\"197\" srcset=\"https:\/\/www.32ppp.de\/serle\/wp-content\/uploads\/sites\/26\/2015\/06\/Geisa-300x197.jpg 300w, https:\/\/www.32ppp.de\/serle\/wp-content\/uploads\/sites\/26\/2015\/06\/Geisa.jpg 832w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-23\" class=\"wp-caption-text\">Teilnehmer des 32. PPP (Gruppe Geisa)<\/p><\/div>\n<p>Am sch\u00f6nsten war jedoch die M\u00f6glichkeit einen Teil der anderen PPPler kennen zu lernen. Ich bin der Meinung, wir haben uns alle von Beginn an super verstanden und keiner ist auf der Strecke geblieben. Die gemeinsamen Abende im schlosseigenen Ratskeller, den wir als unsere pers\u00f6nliche Partyzone belagern durften, waren hier nat\u00fcrlich das Highlight und haben absolut den Zusammenhalt gest\u00e4rkt. Auch der Erfahrungsaustausch untereinander und mit den ehemaligen PPPlern, die als Teamer dabei waren, hat die Vorfreude auf die USA verst\u00e4rkt.<br \/>\nAm letzten Abend hatten wir noch einen wundersch\u00f6nen gemeinsamen Grillabend. Das Wetter hat mitgespielt und wir haben einfach alle Tische nach drau\u00dfen hinter die Akademie gestellt, um dort gemeinsam zu essen.<\/p>\n<div id=\"attachment_24\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.32ppp.de\/serle\/wp-content\/uploads\/sites\/26\/2015\/06\/PLast-Border-Patrol.jpg\" rel=\"lightbox[25]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-24\" class=\"size-medium wp-image-24\" src=\"https:\/\/www.32ppp.de\/serle\/wp-content\/uploads\/sites\/26\/2015\/06\/PLast-Border-Patrol-300x192.jpg\" alt=\"Last Border Patrol\" width=\"300\" height=\"192\" srcset=\"https:\/\/www.32ppp.de\/serle\/wp-content\/uploads\/sites\/26\/2015\/06\/PLast-Border-Patrol-300x192.jpg 300w, https:\/\/www.32ppp.de\/serle\/wp-content\/uploads\/sites\/26\/2015\/06\/PLast-Border-Patrol.jpg 864w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-24\" class=\"wp-caption-text\">Last Border Patrol<\/p><\/div>\n<p>Den kr\u00f6nenden Abschluss der Woche bildete die Feier zum 25. Jubil\u00e4um der &#8222;Last Border Patrol&#8220; am Point Alpha an der wir am letzten Tag teilnehmen durften. Hier konnten wir bei der feierlichen Zeremonie der Flaggeneinholung teilhaben und uns die Reden von u.a. Ambassador Emerson, General Hodges und Ministerpr\u00e4sident Ramelow anh\u00f6ren. Danach hatten wir noch die M\u00f6glichkeit uns mit Veteranen des US-Regiments Blackhorse zu unterhalten und mit diesen einen Rundgang \u00fcber das Point Alpha Gel\u00e4nde zu machen. Es war f\u00fcr mich eine unglaubliche Erfahrung und Ehre an dieser Feierlichkeit teilzunehmen.\uf04a<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Vorbereitung, Vorbereitung, Vorbereitung\u2026<\/strong><\/p>\n<p>Auch hier daheim musste und muss noch viel vorbereitet werden, bevor ich nach Amerika verabschieden kann. Dinge wie die Arbeitslosmeldung, Kindergeldbeantragung, Krankenversicherung f\u00fcr die \u00dcbergangszeit und vor allem K\u00fcndigung und Exmatrikulation sind nicht zu untersch\u00e4tzen. Das alles macht viel mehr Arbeit als man glaubt. Einen Gro\u00dfteil davon habe ich jetzt zum Gl\u00fcck schon hinter mir und dar\u00fcber bin ich sehr froh. Durch die GIZ haben wir auch einiges an Hilfestellungen zu einigen dieser Themen erhalten. Auch hierf\u00fcr ein gro\u00dfes Dankesch\u00f6n, es h\u00e4tte n\u00e4mlich ohne das alles noch viel komplizierter werden k\u00f6nnen.<br \/>\nVor allem die Unterlagen f\u00fcr unser Visum waren Gold wert. Nach der Terminvereinbarung mit dem Frankfurter Konsulat, hat der Besuch selbst nur noch 30 Minuten gedauert, wobei ca. 15-20 davon f\u00fcr die Sicherheitskontrolle drauf gegangen sind. Jetzt hoffe ich, dass mein Reisepass bald inklusive J1-Visum bei mir eintrudelt.<\/p>\n<p>Am schwersten war f\u00fcr mich pers\u00f6nlich die K\u00fcndigung. Meine Arbeitskollegen sind mir ans Herz gewachsen und nach vier Jahren in einem Unternehmen bzw. zwei in einer Abteilung ist ein Abschied dann ganz sch\u00f6n schwer. Am Anfang habe ich mich gar nicht getraut meiner Chefin zu sagen, dass ich k\u00fcndigen will und nach Amerika gehe, weil ich keine Ahnung hatte wie sie darauf reagieren wird. Zum Gl\u00fcck hat sie alles aber ganz locker aufgenommen und mich in meiner Entscheidung best\u00e4rkt (\u201eW\u00e4ren Sie meine Tochter w\u00fcrde ich sagen mach das sofort.\u201c). Auch meine Kollegen haben sich alle mit mir \u00fcber die neue Herausforderung gefreut, auch wenn manche bestimmt genauso wie ich ein bisschen traurig sind, dass meine Zeit im Unternehmen vorbei ist.<br \/>\nAm Dienstag, den 30.06.2015, ist dann mein letzter Arbeitstag\u2026hoffentlich muss ich nicht weinen.<\/p>\n<p>Zwischendurch gab es nat\u00fcrlich auch angenehme Sachen, wie das Treffen mit\u00a0dem Bundestagsabgeordneten aus meinem Wahlkreis, Markus Koob. Dieses fand bei sch\u00f6nstem Wetter in der Lounge am Oberurseler Bahnhof statt. Es war sehr sch\u00f6n Herrn Koob kennen zu lernen und \u00fcber das PPP sprechen zu k\u00f6nnen.\u00a0Vielen Dank daf\u00fcr und\u00a0vielen Dank, dass Sie mir das kommende Jahr in den USA erm\u00f6glicht haben.<\/p>\n<div id=\"attachment_19\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.32ppp.de\/serle\/wp-content\/uploads\/sites\/26\/2015\/06\/Koob.jpg\" rel=\"lightbox[25]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-19\" class=\"size-medium wp-image-19\" src=\"https:\/\/www.32ppp.de\/serle\/wp-content\/uploads\/sites\/26\/2015\/06\/Koob-300x176.jpg\" alt=\"Treffen mit Hr. Koob\" width=\"300\" height=\"176\" srcset=\"https:\/\/www.32ppp.de\/serle\/wp-content\/uploads\/sites\/26\/2015\/06\/Koob-300x176.jpg 300w, https:\/\/www.32ppp.de\/serle\/wp-content\/uploads\/sites\/26\/2015\/06\/Koob.jpg 541w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-19\" class=\"wp-caption-text\">Treffen mit Hr. Koob<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie alles begann\u2026 Willkommen in meinem (Sinja\/Sini) Blog. Hier werde ich versuchen euch ein bisschen auf dem Laufenden zu halten was mir im Rahmen meines Auslandsjahres in den USA so alles passiert. Einfach quer durchs Leben, egal ob \u201eGastfamilie\u201c, College, Job(-suche) oder privates. 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