Madison: hier sind „wir“

Wir haben unseren Platzierungsort um sechs Uhr erreicht, wo wir von unserer hostmom Jen abgeholt wurden. Bevor es nach Hause ging, hat sie uns noch ein bisschen durch die Universitätsstadt und ebenso auch durch die Hauptstadt von Wisconsin gefahren. Madison hat 300.000 Einwohner. Am Haus der Family angekommen wurde uns gesagt das sie in einem Cohousing zusammen wohnen. Das heißt es ist ein großes Gebäude wo mehrere kleine Appartements sind, wo unterschiedliche Familien wohnen. Also Jen und ihre Familie und unsere zweite hostmom Janet wohnen in ein und dem selben Haus. Zum Abendbrot sind wir auf ein Musikfestival gegangen, welches nicht weit vom Haus entfernt war. Dort gab es typischen Madisoner gebratenen Käse. Dieser war sehr lecker, ebenso wie das selbst gemachte Eis, was wir als Nachtisch gegessen haben. Bevor wir gegen zehn Uhr heimgefahren sind haben wir uns noch ein bisschen Unterhalten und der Musik zugehört.
Am nächsten morgen haben wir erst mal bis um neun geschlafen und sind dann alleine im De Courve essen gegangen. Es war eine Erfahrung wert. Wir haben alle lecker gegessen und als wir bezahlen wollten, haben wir die Bedienung nach der Rechnung gefragt und die hat nur ganz unhöflich auf den Tisch gezeigt, wo die Rechnung lag.-> Wir hatten davor leider nicht mit bekommen das sie diese dort hingelegt hat. Na ja nach dem wir die Rechnung beglichen hatten, sind wir zu Fuß in den nahe gelegenden Supermarkt gegangen, um noch was fürs morgige Frühstück und auch was zum Trinken zu kaufen. Im Couhousing angekommen, ist die Janett und Carol eine weitere Couhousing Bewohnerin, mit uns, mit den Fahrrädern, in den Arboretum Nationalpark gefahren. Dieser gehört auch zu einer Universität. Nach dem sie uns dort herum geführt hat, sind sie wieder nach hause gefahren und wir drei sind weiter gefahren. Eigentlich wollten wir zu der Mononaterrace haben diese aber leicht verfehlt und sind doppelt soweit bis zu einem weiteren Nationalpark gefahren->bis zum Yahara Park wo auch der Yahara River ist. Da wir um sechs Uhr wieder im Cohousing sein mussten ist aus unserem geplanten Eis essen an der Terrasse nichts geworden. Aber dafür gab es lecker Abendbrot.-> Schwarze Bohnen und Mais Salat sowie einen grünen Bohnensalat und Gurkensalat. Als Nachtisch gab es Kuchen und unsere mitgebrachten Gummibärchen.
Was wir morgen erleben erzähle ich euch im nächsten Eintrag…Madison